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Gesellschaft für bedrohte Völker - Regionalgruppe Münster
Kategorie: Gesellschaft
Unterkategorie:
-
Titel:
Gesellschaft für bedrohte Völker - Regionalgruppe Münster
Beschreibung:
Einleitung einfügen
Keywords:
Voelkerrecht,
Menschenrecht, Minderheiten, Indianer, Regenwald, DschinggisKhan,
Mongolei, Buddhismus, Religionen, Aborigenes, Taliban,
Embera, Wounan, Ngobe-Bugle, Politologie, GfbV, gfbv, GfbV, Muenster,
gfbv, Muenster
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Webseite Text:
Gesellschaft für bedrohte Völker - Regionalgruppe Münster - Heerdestrasse 19 48149 Münster Tel.: 0251-2390606 Fax: 0251-273516 menschenrechte-weltweit@web.de Spendenkonto Sparkasse Göttingen Konto: 1909 BLZ: 260 500 01 IBAN: DE 87 2605 0001 0000 0019 09 BIC: NOLADE 21 GOE Jetzt spenden! Unsere Arbeit Einleitung Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist eine internationale Menschenrechtsorganisation, die auf unterschiedlichen politischen und humanitären Ebenen für den Menschenrechts- und Minderheitenschutz arbeitet.Auf Bundesebene ist die GfbV eng mit den anderen Menschenrechtsorganisationen vernetzt, u.a. auch Mitglied im Forum Menschenrechte. Auf internationaler Ebene nutzen wir vielfältig unseren Beraterstatus beim Europarat und in den Vereinten Nationen.In Münster arbeiten wir als GfbV-Regionalgruppe seit vielen Jahren mit zahlreichen Gruppen und Institutionen zusammen. Dazu zählen der Ausländerbeirat der Stadt Münster, das Eine-Welt-Forum Münster, der Ökumenische Zusammenschluss christlicher Eine- und Dritte-Welt-Gruppen, die Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender (GGUA), die Eine-Welt-Friedens-Inititive, terre des hommes, amnesty international, die Tibet-Initiative, das Centre for Africa Culture e.V. (C.A.C.), die Darfur-Hilfe, Uganda-Hilfe, Pespektive Togo, Lumière International, Afrika Kooperative, Coloured Community-Interkulturelles Forum Münster, die Brücke - Internationales Zentrum der Universität, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Gruppen aus der Ökologie- und Friedensbewegung, um nur einige zu nennen.In Münster haben wir bspw. das Klimabündnis der Stadt mit dem Zusammenschluss der indigenen Völker im Amazonas-Tieflands Ecuadors initiiert, im Agenda-Prozess menschenrechtspolitische und entwicklungspolitische Akzente gesetzt.Wir sind offen für neue Ideen und freuen uns über Unterstützung jeglicher Art, besonders natürlich über Interessierte, die
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